Ganz oder gar nicht oder auch einfach: Sorryyyy!

Ihr Lieben,

gestern Abend hatten wir Mädelsabend und die ♥Damen waren zu Besuch. Was soll ich sagen?…ich habe eine deftige Ansage bekommen…zu Recht!! Und das Schlimme: Was sie mir sagten, wusste ich ja bereits selber schon zu genüge…nämlich: „Kümmere Dich endlich mal wieder um Deinen Blog. Deine LeserInnen haben immer mit Dir mitgefiebert und Dir die Daumen gedrückt, einfach gar nichts mehr schreiben ist so, als würde man eine Beziehung beenden ohne Schluss zu machen…sich feige einfach wegschleichen. Das ist unfair!“

Daher erstmal vorab: Sorryyyyy für das wochenlange Schweigen!

In den letzten Monaten war der Blog wirklich ein Angang für mich und ich kann gar nicht genau beschreiben, warum. Nur eines war klar: Umso mehr Zeit verging, umso schlechter wurde mein Gewissen und umso schwieriger war es, mich an Blogbeiträge zu setzen.

Uns geht es gut, sehr gut sogar. BabyBitte entwickelt sich prächtig und überrascht uns täglich mit neuen Entwicklungsschritten. Ich genieße das Mama-Sein sehr. Ja, ich weiß, als es mir schlecht ging und der Kinderwunsch unser Leben einnahm, war der Blog mir eine Riesenhilfe, mein Anker, mein Tagebuch und der Austausch mit Euch da draußen tat unglaublich gut. Ich denke, jetzt muss ich mich neu sortieren, mir überlegen, wie und ob es weitergehen soll mit dem Blog. Denn eines ist klar: Entweder ich betreibe den Blog aus vollem Herzen oder gar nicht. So ein Zwischending, nicht Fisch nicht Fleisch, das geht nicht…bis dahin werde ich versuchen wieder regelmäßig zu posten…denn an Themen mangelt es mir definitiv nicht!!!

Danke für Eure Geduld :-*

Eure FrauBitte

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Zwischen Alltag und Fantasie ODER Kann mich mal jemand kneifen?!?!

Jetzt sind schon einige Wochen mit BabyBitte vergangen, wir haben uns viel beschnuppert und kennengelernt, unseren Rhythmus gefunden und ich fühle mich sehr wohl in meiner Elternzeit. Einmal pro Woche geht’s zum Pekip, am Wochenende besuchen wir oft Oma und Opa oder empfangen sie bei uns zu Hause.

Kurzum: es hat sich ein Alltag eingespielt. Ein Alltag, in dem es sich schon völlig normal anfühlt Mutter zu sein und eine wunderbare, tolle, kleine Tochter zu haben. Ein Alltag, in dem ich nicht mehr himmelhochjauchzend durch den Drogeriemarkt laufe, um Windeln zu kaufen…oder Milch. Ein Alltag, der mich manchmal fast unseren langen, beschwerlichen Kinderwunsches vergessen lässt. Es fühlt sich an, als wäre es niemals anders gewesen. Als wäre dieses kleine Mädchen schon immer bei uns gewesen. Ich kann mir kaum noch vorstellen, wie es einmal ohne sie war und bin verwundert, wie schnell das geht.

Und doch gibt es auch die Momente, in denen ich mich aktiv besinne und erinnere. In denen ich unendlich dankbar bin für dieses große kleine Wunder und das Glück, das wir haben.

Wenn ich BabyBitte mit breit ausgestreckten Armen ganz entspannt in ihrem Schlaf beobachte…

Wenn ich sehe, wie sehr sich Omas und Opas über BabyBitte freuen, sie kuscheln und herzen…

Wenn mein Mädchen mich breit angrinst…

Wenn BabyBitte sich in HerrnBittes Arm kuschelt…

Wenn BabyBitte abends vor dem Einschlafen wohlig brabbelt und erzählt…

Wenn ich HerrnBitte belausche, wie er krumm und schief, aber voller Liebe BabyBittes GuteNachtlied singt…

…dann halte ich inne und kann kaum glauben, dass das gerade wirklich passiert. Dann bräuchte ich jemand, der mich kneift und mir versichert, dass ich nicht träume. Dann bin ich einfach rundum glücklich! Endlich Eltern!!!

Willkommen im Club

Kennt ihr den? Diesen ominösen Muttertierclub? Da kommste nicht so ohne weiteres rein….

Voll berufstätige Frauen, beruflich erfolgreiche Frauen, verfallen nach der Geburt ihres Kindes voll und ganz dem Muttertierclub. Im Muttertierclub gibt es nur ein Thema. Und wenn ich sage, nur EIN Thema, dann meine ich das auch so. Alles dreht sich um’s Kind. Das Thema Kind allerdings lässt sich in Unmengen kleiner Unterthemen aufgliedern, so dass es niemals, aber auch wirklich niemals, Raum für ein anderes Thema geben wird. Andere Themen sind im Muttertierclub sowieso ausdrücklich nicht erwünscht. Die kreative Auseinandersetzung mit dem Thema „Kind“ ist allerdings sehr gern gesehen. Dies führt von den allbekannten Themen „Schlafen“ und „Essen“ über Geschichten vom „Schreien“ und „Tragen“ bis hin zur Auseinandersetzung mit der kindlichen Verdauung, der Entwicklung des Kindes generell, auch gerne der aller anderen Kinder, Nachbarskinder, Kinder der Verwandten, Neffen und Nichten und endet nie in Diskussionen über verschiedene Erziehungsstile und das ist seeehr ergiebig…Ihr merkt schon, im Muttertierclub gehen einem die Gesprächsthemen niemals aus…das ist ein Fass ohne Boden.

Habe ich früher Menschen neu kennengelernt, so waren die ersten Fragen meist: „Was machst Du beruflich?“, „Wo bist Du zur Schule gegangen?“, „Du machst Yoga? Wo denn?“, es waren Gespräche zu vielen verschiedenen Themen möglich. Seitdem BabyBitte da ist, lauten die ersten Fragen: „Wie alt ist sie?“, „Wie klappt es mit dem Schlafen?“, „Bekommt sie schon Brei?“, „Zu welchem Kinderarzt geht ihr?“, „Wann ist sie denn geboren?“, „Kann sie sich schon drehen?“ und und und ..ich sage ja, seeehr ergiebig…(hierzu sei kurz angemerkt, dass ich mich natürlich grundsätzlich über Interesse an meinem Kind sehr freue!).

Durch die Ankunft von BabyBitte habe ich nun auch hochoffiziell eine Eintrittskarte für den Club erhalten. Mein Problem ist nur, dass ich noch nicht weiß, ob ich sie auch einlösen möchte. Klar freue ich mich über Gespräche mit Menschen, die sich in einer ähnlichen Situation befinden und klar treten beim Elternsein auch viele Fragen und Unsicherheiten auf, über die ich mich austauschen möchte. Ich kann mir Rat holen und Anregungen und das ist grundsätzlich eine prima Sache. Nur möchte ich mich gerne bei einem Treffen auch über andere Dinge austauschen (können), Dinge, die mich und meinen Gesprächspartner neben dem Muttersein ausmachen. Wir sind nicht nur Mütter, sondern doch auch vieles mehr. Wir haben (hoffentlich) Hobbys, Berufe, Freunde, Pläne, eine Vergangenheit und viele andere Themen mehr über die man sich unterhalten kann. Manchmal fehlt mir das.

Also entweder ich lasse die Eintrittskarte verfallen oder ich mische den starrköpfigen Club demnächst mal ordentlich auf!!

Wie hast Du denn die Geburt erlebt, Frau Bitte?

Seitdem wir so plötzlich in die Elternwelt und in das Muttersein geschmissen wurden, sind auch unsere Kontakte geprägt von anderen frischgebackenen Eltern und ihren Babys. Zentrale Themen sind immer wieder Schwangerschaft und Geburt. Obwohl ich in meiner Rolle als Mutter mittlerweile wirklich gut angekommen bin und mich auch wohlfühle, sind die Themen rund um dicke Bäuche, Wehen und PDA extrem schwer für mich. Zum Einen natürlich, weil ich genau das eben nicht erleben durfte, zum Anderen aber auch, weil ich nicht immer gleich mit der „Adoptionstür“ ins Haus fallen möchte.

So kommt es also vor, dass ich mich wirklich um diese Themen winde und in so mancher Pekiprunde Blut und Wasser schwitze und inständig hoffe, dass der „Erzähl von Deinem Geburtserlebnis-Kelch“ an mir vorübergehen wird. Ich möchte selber entscheiden, wem ich wann von der Adoption erzähle und nicht durch solche Fragen dazu gedrängt werden. Ich weiß, ich könnte auch einfach irgend eine Pinocchio-Geschichte erzählen, bloß fällt mir das unheimlich schwer. Was ist, wenn ich dann doch mit jemandem aus der Runde enger in Kontakt komme und unsere Geschichte erzählen mag? Dann müsste ich die erfundenen Geschichten gestehen…schwierig.

Eine andere Option ist die der Halbwahrheiten. Auf die Frage nach der Geburt könnte ein „Sie war sehr überraschend und plötzlich.“ ausreichen. Nur bei sehr resistenten Fragenden, könnte ich auch damit in Erklärungsnöte kommen.

Ich glaube, das so häufige Auftauchen des Themas liegt insbesondere daran, dass die Kinder noch so klein sind und das Erlebte noch nicht so lange her (Bitte sagt mir, dass es besser wird!!!).Also hoffe ich inständig, dass diese Fragen mit dem Alter von BabyBitte irgendwann weniger werden und das Geburtsthema irgendwann durch ist.

Maternal Gatekeeping

Wenn man mit so einem kleinen Wurmi wie BabyBitte den ganzen Tag 24/7 verbringt, dann lernt man so ein Baby recht gut kennen. Ich sehe, wann sie müde ist und Ruhe braucht. Ich merke, wenn sie Anregung braucht oder wenn sie Bauchschmerzen hat. HerrBitte sieht BabyBitte am Wochenende und abends. Er bekommt (leider) nicht so viel von ihr mit wie ich. Ziemlich leicht kommt man als Mutter in die Verlegenheit sich als die einzig wahre Bezugsperson für das Kind aufzuführen. Zu bestimmen und zu delegieren und den Partner zu bevormunden. Ihm nicht zuzutrauen sich auch gewissenhaft und liebevoll um das Kind zu kümmern. Und manchmal ist es tatsächlich schwer, sich zurückzuhalten und den anderen machen zu lassen, wenn ich doch weiß, welcher Handgriff jetzt in diesem Moment genau der Richtige wäre.

Aber hey, was ist die  Alternative? Ein Partner, der sich zurückzieht und alle Entscheidungen das Kind betreffend dem anderen überlässt?? Oder ein Papa, der völlig aufgeschmissen ist, sobald er mit dem Kind allein ist? Nee, dann lieber einen Papa, der BabyBitte auch mal etwas höher in die Luft wirft, sie abends vor dem Schlafen gehen nochmal aufdreht, ihr vielleicht auch mal auf unkonventionelle Art und Weise Geschichten erzählt, aber einen, der sich einbringt, mitentscheidet, interessiert ist und mitwirken will..ein Papa, der Ansprechpartner ist, der präsent ist, sowohl für BabyBitte, wie auch für mich.

Erstausstattung -Was brauchen wir?

Gerade bei Adoptiv- oder Pflegeeltern, die ganz plötzlich und schnell alles für den Neuankömmling besorgen müssen, ist eine Liste mit Dingen, die es anzuschaffen gilt, wichtig. Insbesondere, weil Ruhe und Zeit fehlen, um diese Liste anzufertigen, wenn der Anruf vom Jugendamt kommt und das neue Familienmitglied im Null Komma Nix bei Euch einzieht.

Natürlich ist es immer ein bisschen persönlicher Geschmack, was man als wichtig erachtet und was nicht. Daher werden hier sicherlich Dinge dabei sein, die einige als völlig überflüssig betrachten und andere Dinge, die vielleicht noch fehlen.

Anbei die Liste, die uns durch den Dschungel der ersten Anschaffungen für BabyBitte geleitet hat. Vielleicht kann sie auch Euch dienlich sein:)

Erstausstattung

Sofort benötigt:

  • Fläschchen (5x)
  • Sauger (5x)
  • Milchpulver
  • Fläschchenbürste
  • Schnuller
  • Maxi Cosi (leiht im größten Notfall auch das Krankenhaus)
  • Windeln
  • Feuchttücher
  • Wickelunterlagen
  • Thermometer
  • Strampler
  • Bodys
  • Mütze
  • Schlafsack

Ansonsten noch:

  • Babyöl
  • Badezusatz
  • Babybadewanne
  • Sterilisator
  • Badethermometer
  • evt. Fläschchenwärmer
  • Bürste
  • Nagelset
  • Windeleimer
  • Babyphone
  • Schnullerdose
  • Stofftier (Das kann beispielsweise dem Baby schonmal mit ins Krankenhaus gegeben werden…wenn es vorher bei Euch im Bett geschlafen hat, riecht es nach Euch und das Baby kann sich an Euern Geruch gewöhnen)
  • Babyapotheke: Fiebersaft, Nasentropfen, Kümmelzäpfchen
  • Kinderwagen
  • evt. Adapter für Maxi Cosi
  • evt. Adapter für Autositz
  • Kinderwagenfußsack
  • Babytrage/ Tragetuch (gerade bei Adoption kann das Tragen sehr wichtig sein!)
  • Wickeltasche
  • Oberteile (4x)
  • Hosen (2x)
  • Strumpfhose (je nach Jahreszeit)
  • Söckchen
  • Jacke/ Winteranzug
  • Babydecke
  • Schlafanzug
  • Spucktücher
  • Moltontücher
  • Waschlappen
  • Badehandtücher
  • Wärmestrahler
  • Beistellbettchen
  • 2x Laken
  • Wickelkommode
  • Wickelauflage
  • Bett
  • Matratze (+2x Laken)
  • Matratzenschutz
  • Schrank
  • Wippe

 

  • Für alles, was nicht akut gebraucht wurde, habe ich im Vorhinein eine Wunschliste angefertigt. Familie, Freunde, Nachbarn, Bekannte…alle werden fragen, was ihr noch benötigt und ob ihr Wünsche habt. Auch um doppelte Geschenke zu vermeiden ist so eine Liste sinnvoll. Auf unserer Wunschliste waren Dinge wie spezielle Krabbeldecken, Gutscheine, Decosachen fürs Kinderzimmer und und und.

 

Ihr lieben (Adoptiv-, Pflege-) Eltern, habt ihr noch Ergänzungen? Dann gerne immer her damit!

Liebster Award

Die liebe Nicole von 1und1istgleich3 hat mich für den Liebster Award nominiert. Vielen Dank hierfür!

Dann starten wir mal mit Nicoles Fragen an mich:

  1. Wie alt bist du? So langsam komme ich in das Alter, wo ich kurz darüber nachdenken muss, wie alt genau ich denn nun bin…ich bin 33 Jahre alt.
  2. Warum bloggst du? Der Blog und das Schreiben über unseren Kinderwunsch und unser Adoptionsverfahren haben mir unglaublich geholfen, meine Erlebnisse ud Gefühle zu sortieren und zu verarbeiten. Während des Schreibens setze ich mich mit den Dingen aktiv auseinander, auch mit schmerzhaften. Mittlerweile ist der Blog auch dafür da, sich mit anderen auszutauschen und Gleichgesinnte zu finden.
  3. Über welchen Blogbeitrag von anderen musstest du dich am meisten aufregen? Tatsächlich gab es einen Blogbeitrag, der mich richtig wütend gemacht hat. Dort beschrieb ein werdender Vater, wie er mit seinem besten Kumpel eine Art competition machte, wer denn von beiden fruchtbarer sei. Er beschrieb wie er zum Urologen ging und dort log, dass ein unerfüllter langjähriger Kinderwunsch vorläge, um ein kostenloses Spermiogramm zu bekommen. Diesen Blogbeitrag fand ich nicht nur extrem dämlich, sondern er lässt in meinen Augen auch die zahlreichen echten Kinderwunschpaare doof aussehen, die voller Verzweiflung und mit großer Scham zum Urologen dackeln…Ich habe jedenfalls einen entsprechenden (Hass-) Kommentar hinterlassen.
  4. Seit wann bist du verheiratet? HerrBitte und ich sind seit über fünf Jahren verheiratet.
  5. Ist dein Leben so, wie du es dir in deiner Jugend vorgestellt hast? So, wie unser Leben aktuell ist, ist es genau so, wie ich es mir gewünscht und vorgestellt habe! Klingt kitschig, ist aber so!
  6. Welches ist dein Lieblingsbuch und warum? „Die Bücherdiebin“ ist für mich eines meiner absoluten Lieblingsbücher. Es ist einfach wundervoll geschrieben, auch wenn es zunächst vielleicht etwas abschreckend ist, weil es aus der Sicht des Todes geschrieben ist.
  7. Wenn du 3 Wünsche frei hättest, welche wären das? Ich denke, ich würde mir Gesundheit und Zufriedenheit für meine Familie wünschen. Ich würde mir wünschen, dass BabyBitte ein glücklicher Mensch wird und ich würde mir viele weitere Kinder wünschen (ist das dann ein Wunsch oder viele?!).
  8. Hast du einen Lieblingsblog? Sehr gerne lese ich bei Charlotte mit. Sie ist auch eine Adoptivmama und berichtet über ihr Familienleben.
  9. Was würdest du gerne an dir verändern? Grundsätzlich bin ich mit mir recht zufrieden. Manchmal könnte ich vielleicht etwas selbstbewusster und selbstbestimmter auftreten.
  10. Wann und weswegen hast du zuletzt so richtig gelacht? Das war als HerrBitte irgendeinen Unsinn gemacht hat.
  11. Wissen Freunde und Familie von deinem Blog und lesen sie mit? Ja, die Wichtigsten wissen Bescheid und lesen auch mit.

Ich nominiere alle Blogger, die Lust haben mitzumachen.

Hier sind meine Fragen:

1. Seit ich blogge…

2. Wenn nichts Essbares im Hause ist, dann…

3. Mein absoluter Traumberuf wäre…

4. Couch oder Tanzfläche?

5. Wenn ich zaubern könnte, …

6. Was ich schon immer mal sagen wollte:

7. Urlaub lieber in trauter Umgebung oder ganz weit weg?

8. Wie weit gehen wir für den Kinderwunsch?

9. Ein Leben ohne Kind wäre…

10. Welche Frage würdest Du gerne beantworten?

11. Du darfst Frage 10 beantworten!

Viel Spaß ihr Lieben!

Anbei die Regeln:

1. Danke dem Blogger, der dich nominiert hat.
2. Verlinke den Blogger, der dich nominiert hat.

3. Füge einen der Buttons vom Liebster Award in deinen Beitrag ein.

4. Beantworte die dir gestellten Fragen.

5. Kopiere die Regeln des Awards und stellt sie ebenfalls auf deinen Blog, damit die Nominierten wissen, was sie zu tun haben.

6. Erstelle elf neue Fragen für die Blogger, die du nominierst.

7. Nominiere 2 bis 11 Blogs, die weniger als 300 Follower haben.

8. Informiere die Blogger per Kommentar darüber, dass du sie nominiert hast.