Was wisst ihr über die Bauchmama?

Wie alt ist BabyBittes leibliche Mutter? Warum hat sie sich für die Adoption entschieden? Aus welchen Verhältnissen kommt sie? Was wisst ihr alles über sie? Was ist mit dem leiblichen Vater? und und und…

Das sind Fragen, die oft unweigerlich gestellt werden, sobald HerrBitte und ich von der Adoption berichten. Die Geschichte hinter der Geschichte ist das, was die Menschen besonders interessiert. Welches Drama hat sich abgespielt? Wie ist alles abgelaufen? Wie kann eine Frau sich dazu entscheiden, ihr Baby abzugeben?

Ein Stück weit kann ich diese Neugierde auch nachempfinden…aber eben auch nur ein Stück. Denn ich denke, dass auf diese Neugierde relativ schnell ein vernünftiger Gedanke folgen sollte, nämlich der, an das Recht auf Privatsphäre sowohl der Bauchmama, als auch von BabyBitte.

HerrBitte und ich könnten diese Fragen natürlich alle relativ detailliert beantworten, tun wir aber nicht…und zwar sehr konsequent. Schon bevor BabyBitte zu uns kam, haben wir besprochen, dass sämtliche Informationen, die wir über die Baucheltern, die Umstände, die zur Adoption geführt haben und BabyBittes Vorgeschichte haben, an niemandem weitergegeben werden. Für uns ist wichtig, dass die Baucheltern, ihr Recht auf Anonymität und Privatsphäre behalten und eben nicht von wildfremden Menschen für ihr Verhalten bewertet werden. Und für uns ist wichtig, dass BabyBitte nicht auf Grund ihrer Herkunft verurteilt und bewertet wird. Unsere Befürchtung ist auch, dass sich solche Informationen verbreiten und an Leute geraten, die es nun wirklich nichts angeht. Denn auch unseren engsten Freunden oder unserer Familie werden ja die gleichen Fragen gestellt, die uns gestellt werden.

Bisher halten wir uns sehr strikt an unser Vorhaben, doch ich muss zugeben, dass es mir zunehmend schwerer fällt. Insbesondere unsere Familien, also unsere Eltern und Geschwister, waren immer sehr diskret, haben keine Fragen gestellt, uns nicht gedrängt etwas zu erzählen. Doch mit der Zeit habe ich das Gefühl, dass auch sie ein Recht darauf haben, zu erfahren, wo BabyBitte, ihr Enkelkind, ihre Nichte, herkommt. Außerdem lässt unsere Null-Informationshaltung auch viel Raum für Spekulationen und ich möchte nicht, dass Dinge fantasievoll dramatisiert werden und unnötig Sorge entsteht.

Vielleicht müssen wir unsere konsequente Haltung nochmal überdenken, doch vielleicht bin ich auch die Einzige, die sich diese Gedanken macht und sämtliche Omas, Opas, Tanten und Onkel sind völlig sorgenfrei…

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„Die können Sie aber auch nicht verleugnen.“

Mit diesem Satz begrüßte uns die Arzthelferin bei der U2 von BabyBitte.

Ich weiß nicht Leute, vielleicht bin ich naiv und das ist der Standardsatz, den Arzthelferin zu frischen Eltern sagen, aber ich konnte nicht anders: Ich war stolz wie Oskar.

Später fragte ich mich: Warum eigentlich? Es ist ja absolut klar (uns zumindest), dass es hier erstmal keine besondere Ähnlichkeit geben kann. Warum wäre das überhaupt wichtig? Wenn BabyBitte ganz anders aussähe als wir, würden wir sie doch genauso lieben…Wie kommt es, dass mich so ein Satz trotzdem glücklich stimmt?

Ich glaube, zwischen all den Sorgen, die ich mir in der ersten Zeit machte (Wird sie sich bei uns wohlfühlen? Werden wir uns gut riechen können? Werden wir als Familie zusammen wachsen? Wird es vielleicht doch komisch ein Kind aufzunehmen, das nicht in meinem Bauch gewachsen ist? Was denken andere Menschen?), drückt dieser Satz doch vor allem eines aus:

Ihr gehört zusammen! Für alle sichtbar und ohne Zweifel!

Und dieses Signal von jemand Fremden zu bekommen, macht dann doch einfach ein gutes Gefühl…naiv hin oder her!

Wie ich mal für mein Kind in den Boxring stieg

Es kam der Tag, an dem wir BabyBitte bei der Krankenkasse anmelden mussten. Kein Problem, möchte man denken…doch weit gefehlt…

Zu diesem Zeitpunkt befinden wir uns noch in der so genannten Adoptionspflege. Dieser Begriff umschreibt die Zeit, in der BabyBitte schon bei uns lebt, die Adoption jedoch noch nicht vollzogen ist. Bis die Adoption rechtskräftig ist, vergeht bis zu einem Jahr. Während diesem so genannten Adoptionspflegezeitraums hat BabyBitte einen Vormund und trägt offiziell noch den Nachnamen der Bauchmama. Insbesondere bei Kinderarztbesuchen kann dies zu Schwierigkeiten führen. Zum Einen würden HerrBitte und ich bei Arztbesuchen mit dem Nachnamen der Bauchmama aufgerufen werden, zum Anderen wird dadurch BabyBittes Privatsphäre verletzt (und die der leiblichen Eltern) und damit auch ihr Recht selber zu entscheiden, wer von der Adoption erfahren darf. Daher war es uns wichtig, dass auf der Krankenkassenkarte nicht BabyBittes leiblicher Name steht, sondern von vornherein unserer.

Ich rief also bei der örtlichen Krankenkasse an und schilderte das Problem. Da solche Geschichten ja in der Regel keine gängigen Abläufe in einem KrankenkassenmitarbeiterDasein darstellen, musste der Herr sich erst einmal bei seiner Vorgesetzten über die Rechtslage informieren. Diese schien unseren Fall jedoch unter „Alles wie gehabt“ zu verbuchen, denn die Info an mich lautete: „Das Kind kann nur mit seinem offiziellen Namen angemeldet werden. Da könne ma auch keine Ausnahme machen.“. Ich wusste jedoch von anderen Adoptiveltern, dass es Krankenkassen gibt, bei denen das sehr wohl möglich ist. Also zog ich die imaginären Boxhandschuhe an und versuchte den Herrn zu bequatschen. Der blieb aber stur und ich legte frustriert auf.

Als letzte Möglichkeit blieb mir, es bei der bundesweiten Hotline zu versuchen. Und dort hatte ich eine sehr engagierte Mitarbeiterin am Apparat, die bereit war, auch unkonventionelle Wege zu gehen. Sie gab mir die Information, dass das Kind nur auf den Nachnamen der Adoptiveltern angemeldet werden könne, wenn es sich um eine inkognito Adoption handele. Das sei doch bei uns bestimmt der Fall, oder? *Augenzwincker* Ich bejahte, bat unsere Jugendamtsmitarbeiterin um ein entsprechendes Schreiben und tadaaaa: Wir haben eine Krankenkassenkarte zugeschickt bekommen, auf der groß und breit unser Nachname prangt. Da lasen wir BabyBittes zukünftigen Namen das erste mal auf einem offiziellen Schrieb und waren tatsächlich ein bisschen gerührt. Und ich war stolz, dass meine Hartnäckigkeit sich ausgezahlt hat. Man muss nur immer wieder anrufen, irgendwann erreicht man den richtigen Mitarbeiter 🙂

Checkliste Adoption -Es geht los. Was ist zu tun?

Wenn es losgeht und endlich der langersehnte Anruf vom Jugendamt kommt, spielen die Gefühle verrückt. Für mich gab es kaum eine Situation im Leben, die mich emotional so aus der Bahn geworfen hat…unbeschreibliche Freude, Unglaube, Angst..das totale Gefühlschaos. Und in all dem Chaos kommt ganz schnell der Gedanke „Oh mein Gott, was brauchen wir? Was müssen wir jetzt als nächstes tun? Was müssen wir wo besorgen?“. Ich war damals sehr froh, dass ich mir bereits während der Wartezeit Gedanken  Checklisten gemacht habe, denn Zeit für Einkaufslisten und Orgalisten, hatten wir kaum. HerrBitte hingegen konnte sich während der Wartezeit nicht mit solchen Dingen auseinandersetzen, es war ihm zu schmerzhaft. Mir hingegen hat es gut getan, schonmal ein bisschen zu träumen, was wir später mal kaufen könnten. Also durchwühlt das Internet und schaut schonmal, was Euch gefällt. Bei den meisten OnlineBabymärkten kann man Wunschlisten oder Merkzettel anlegen!

Für alle, denen es ähnlich wie HerrnBitte ergeht und die ganz plötzlich alles erledigen müssen, habe ich nun meine damals erarbeiteten Checklisten. Vielleicht hilft sie ja dem ein oder anderen Adoptivelternpaar. Ich kann natürlich nicht versichern, dass sie vollständig sind und jeder hat ja auch ein bisschen seine eigenen Vorstellungen von dem was wichtig ist und was nicht. Für Ergänzungen, Tipps und Anregungen bin ich also definitiv dankbar. Schreibt Eure Ideen und Erfahrungen gerne in die Kommentare.

  1. Alles rund um die Erstausstattung und die ersten Besorgungen findet ihr hier.
  2. Hebamme: Sucht Euch so rechtzeitig wie möglich eine Hebamme. Sie hilft Euch gerade in der ersten Zeit zu Hause ungemein. Auch wenn es kurzfristig ist, lasst Euch nicht entmutigen. Manchmal ist es sogar kurzfristig leichter eine Hebamme zu finden, als Monate vor der Geburt. Hier findet ihr ein bundesweites Hebammenverzeichnis, das Euch bei der Suche helfen kann. Auch bei kidsgo gibt es ein bundesweites Hebammenverzeichnis. Manchmal hilft auch das Jugendamt bei der Hebammensuche.
  3. Geburtsurkunde beim Standesamt beantragen. Das hat bei uns das Jugendamt übernommen.
  4. Anmeldung beim Einwohnermeldeamt mit Sperreintrag. Auch das hat bei uns das Jugendamt gemacht.
  5. Elternzeit beim Arbeitgeber beantragen
  6. Elterngeld beantragen: Im Internet gibt es Onlineformulare, die ihr Euch ausdrucken könnt. Das spart Rennerei!
  7. Kindergeld beantragen (Geburtsurkunde benötigt). Auch hier gibt es online Formulare!
  8. Anmeldung bei der Krankenkasse „Antrag auf Familienversicherung“. Die Krankenkassen benötigen hierfür in der Regel keine Geburtsurkunde. Mit etwas Hartnäckigkeit kann man also das Kind schon auf den eigenen Nachnamen anmelden (normalerweise dauert es einige Monate bis die Adoption rechtskräftig ist und das Kind den Nachnamen der Adoptiveltern annimmt. Bis dahin trägt es den Namen der leiblichen Mutter). Dies schützt die Privatsphäre Eures Kindes bei Arztbesuchen und verhindert Fragen und Missverständnisse, wenn ihr als Mutter oder Vater beim Kinderarzt mit dem Nachnamen der Bauchmama aufgerufen werdet.

Schaut doch mal bei Adoption-unser-Weg.de  vorbei, dort gibt es tolle und hilfreiche Infoblätter zum Ausdrucken.

Ansonsten noch ein ganz besonders wichtiger Hinweis:

Macht Fotos und Videos, schreibt Tagebuch, füllt Babybücher und Babyalben und haltet alles so genau wie möglich fest. An Vieles erinnert man sich später vielleicht nicht mehr ganz so genau, insbesondere, wenn alles ohnehin schon furchtbar aufregend ist. Für Euer Kind und für Euch entstehen dadurch später tolle Erinnerungen an diese Zeit. Schreibt auch Informationen zur Herkunft des Kindes so detailliert und ausführlich auf, wie nur möglich. Oftmals sind diese Infos die einzige Verbindung Eures Kindes zu seinen Wurzeln!

Ganz oder gar nicht oder auch einfach: Sorryyyy!

Ihr Lieben,

gestern Abend hatten wir Mädelsabend und die ♥Damen waren zu Besuch. Was soll ich sagen?…ich habe eine deftige Ansage bekommen…zu Recht!! Und das Schlimme: Was sie mir sagten, wusste ich ja bereits selber schon zu genüge…nämlich: „Kümmere Dich endlich mal wieder um Deinen Blog. Deine LeserInnen haben immer mit Dir mitgefiebert und Dir die Daumen gedrückt, einfach gar nichts mehr schreiben ist so, als würde man eine Beziehung beenden ohne Schluss zu machen…sich feige einfach wegschleichen. Das ist unfair!“

Daher erstmal vorab: Sorryyyyy für das wochenlange Schweigen!

In den letzten Monaten war der Blog wirklich ein Angang für mich und ich kann gar nicht genau beschreiben, warum. Nur eines war klar: Umso mehr Zeit verging, umso schlechter wurde mein Gewissen und umso schwieriger war es, mich an Blogbeiträge zu setzen.

Uns geht es gut, sehr gut sogar. BabyBitte entwickelt sich prächtig und überrascht uns täglich mit neuen Entwicklungsschritten. Ich genieße das Mama-Sein sehr. Ja, ich weiß, als es mir schlecht ging und der Kinderwunsch unser Leben einnahm, war der Blog mir eine Riesenhilfe, mein Anker, mein Tagebuch und der Austausch mit Euch da draußen tat unglaublich gut. Ich denke, jetzt muss ich mich neu sortieren, mir überlegen, wie und ob es weitergehen soll mit dem Blog. Denn eines ist klar: Entweder ich betreibe den Blog aus vollem Herzen oder gar nicht. So ein Zwischending, nicht Fisch nicht Fleisch, das geht nicht…bis dahin werde ich versuchen wieder regelmäßig zu posten…denn an Themen mangelt es mir definitiv nicht!!!

Danke für Eure Geduld :-*

Eure FrauBitte

Willkommen im Club

Kennt ihr den? Diesen ominösen Muttertierclub? Da kommste nicht so ohne weiteres rein….

Voll berufstätige Frauen, beruflich erfolgreiche Frauen, verfallen nach der Geburt ihres Kindes voll und ganz dem Muttertierclub. Im Muttertierclub gibt es nur ein Thema. Und wenn ich sage, nur EIN Thema, dann meine ich das auch so. Alles dreht sich um’s Kind. Das Thema Kind allerdings lässt sich in Unmengen kleiner Unterthemen aufgliedern, so dass es niemals, aber auch wirklich niemals, Raum für ein anderes Thema geben wird. Andere Themen sind im Muttertierclub sowieso ausdrücklich nicht erwünscht. Die kreative Auseinandersetzung mit dem Thema „Kind“ ist allerdings sehr gern gesehen. Dies führt von den allbekannten Themen „Schlafen“ und „Essen“ über Geschichten vom „Schreien“ und „Tragen“ bis hin zur Auseinandersetzung mit der kindlichen Verdauung, der Entwicklung des Kindes generell, auch gerne der aller anderen Kinder, Nachbarskinder, Kinder der Verwandten, Neffen und Nichten und endet nie in Diskussionen über verschiedene Erziehungsstile und das ist seeehr ergiebig…Ihr merkt schon, im Muttertierclub gehen einem die Gesprächsthemen niemals aus…das ist ein Fass ohne Boden.

Habe ich früher Menschen neu kennengelernt, so waren die ersten Fragen meist: „Was machst Du beruflich?“, „Wo bist Du zur Schule gegangen?“, „Du machst Yoga? Wo denn?“, es waren Gespräche zu vielen verschiedenen Themen möglich. Seitdem BabyBitte da ist, lauten die ersten Fragen: „Wie alt ist sie?“, „Wie klappt es mit dem Schlafen?“, „Bekommt sie schon Brei?“, „Zu welchem Kinderarzt geht ihr?“, „Wann ist sie denn geboren?“, „Kann sie sich schon drehen?“ und und und ..ich sage ja, seeehr ergiebig…(hierzu sei kurz angemerkt, dass ich mich natürlich grundsätzlich über Interesse an meinem Kind sehr freue!).

Durch die Ankunft von BabyBitte habe ich nun auch hochoffiziell eine Eintrittskarte für den Club erhalten. Mein Problem ist nur, dass ich noch nicht weiß, ob ich sie auch einlösen möchte. Klar freue ich mich über Gespräche mit Menschen, die sich in einer ähnlichen Situation befinden und klar treten beim Elternsein auch viele Fragen und Unsicherheiten auf, über die ich mich austauschen möchte. Ich kann mir Rat holen und Anregungen und das ist grundsätzlich eine prima Sache. Nur möchte ich mich gerne bei einem Treffen auch über andere Dinge austauschen (können), Dinge, die mich und meinen Gesprächspartner neben dem Muttersein ausmachen. Wir sind nicht nur Mütter, sondern doch auch vieles mehr. Wir haben (hoffentlich) Hobbys, Berufe, Freunde, Pläne, eine Vergangenheit und viele andere Themen mehr über die man sich unterhalten kann. Manchmal fehlt mir das.

Also entweder ich lasse die Eintrittskarte verfallen oder ich mische den starrköpfigen Club demnächst mal ordentlich auf!!

Liebster Award

Die liebe Nicole von 1und1istgleich3 hat mich für den Liebster Award nominiert. Vielen Dank hierfür!

Dann starten wir mal mit Nicoles Fragen an mich:

  1. Wie alt bist du? So langsam komme ich in das Alter, wo ich kurz darüber nachdenken muss, wie alt genau ich denn nun bin…ich bin 33 Jahre alt.
  2. Warum bloggst du? Der Blog und das Schreiben über unseren Kinderwunsch und unser Adoptionsverfahren haben mir unglaublich geholfen, meine Erlebnisse ud Gefühle zu sortieren und zu verarbeiten. Während des Schreibens setze ich mich mit den Dingen aktiv auseinander, auch mit schmerzhaften. Mittlerweile ist der Blog auch dafür da, sich mit anderen auszutauschen und Gleichgesinnte zu finden.
  3. Über welchen Blogbeitrag von anderen musstest du dich am meisten aufregen? Tatsächlich gab es einen Blogbeitrag, der mich richtig wütend gemacht hat. Dort beschrieb ein werdender Vater, wie er mit seinem besten Kumpel eine Art competition machte, wer denn von beiden fruchtbarer sei. Er beschrieb wie er zum Urologen ging und dort log, dass ein unerfüllter langjähriger Kinderwunsch vorläge, um ein kostenloses Spermiogramm zu bekommen. Diesen Blogbeitrag fand ich nicht nur extrem dämlich, sondern er lässt in meinen Augen auch die zahlreichen echten Kinderwunschpaare doof aussehen, die voller Verzweiflung und mit großer Scham zum Urologen dackeln…Ich habe jedenfalls einen entsprechenden (Hass-) Kommentar hinterlassen.
  4. Seit wann bist du verheiratet? HerrBitte und ich sind seit über fünf Jahren verheiratet.
  5. Ist dein Leben so, wie du es dir in deiner Jugend vorgestellt hast? So, wie unser Leben aktuell ist, ist es genau so, wie ich es mir gewünscht und vorgestellt habe! Klingt kitschig, ist aber so!
  6. Welches ist dein Lieblingsbuch und warum? „Die Bücherdiebin“ ist für mich eines meiner absoluten Lieblingsbücher. Es ist einfach wundervoll geschrieben, auch wenn es zunächst vielleicht etwas abschreckend ist, weil es aus der Sicht des Todes geschrieben ist.
  7. Wenn du 3 Wünsche frei hättest, welche wären das? Ich denke, ich würde mir Gesundheit und Zufriedenheit für meine Familie wünschen. Ich würde mir wünschen, dass BabyBitte ein glücklicher Mensch wird und ich würde mir viele weitere Kinder wünschen (ist das dann ein Wunsch oder viele?!).
  8. Hast du einen Lieblingsblog? Sehr gerne lese ich bei Charlotte mit. Sie ist auch eine Adoptivmama und berichtet über ihr Familienleben.
  9. Was würdest du gerne an dir verändern? Grundsätzlich bin ich mit mir recht zufrieden. Manchmal könnte ich vielleicht etwas selbstbewusster und selbstbestimmter auftreten.
  10. Wann und weswegen hast du zuletzt so richtig gelacht? Das war als HerrBitte irgendeinen Unsinn gemacht hat.
  11. Wissen Freunde und Familie von deinem Blog und lesen sie mit? Ja, die Wichtigsten wissen Bescheid und lesen auch mit.

Ich nominiere alle Blogger, die Lust haben mitzumachen.

Hier sind meine Fragen:

1. Seit ich blogge…

2. Wenn nichts Essbares im Hause ist, dann…

3. Mein absoluter Traumberuf wäre…

4. Couch oder Tanzfläche?

5. Wenn ich zaubern könnte, …

6. Was ich schon immer mal sagen wollte:

7. Urlaub lieber in trauter Umgebung oder ganz weit weg?

8. Wie weit gehen wir für den Kinderwunsch?

9. Ein Leben ohne Kind wäre…

10. Welche Frage würdest Du gerne beantworten?

11. Du darfst Frage 10 beantworten!

Viel Spaß ihr Lieben!

Anbei die Regeln:

1. Danke dem Blogger, der dich nominiert hat.
2. Verlinke den Blogger, der dich nominiert hat.

3. Füge einen der Buttons vom Liebster Award in deinen Beitrag ein.

4. Beantworte die dir gestellten Fragen.

5. Kopiere die Regeln des Awards und stellt sie ebenfalls auf deinen Blog, damit die Nominierten wissen, was sie zu tun haben.

6. Erstelle elf neue Fragen für die Blogger, die du nominierst.

7. Nominiere 2 bis 11 Blogs, die weniger als 300 Follower haben.

8. Informiere die Blogger per Kommentar darüber, dass du sie nominiert hast.